, Rudolf Thomas

4. Meisterschaftsrunde 4. Liga Herren 24/25

Die Juravipers haben ihr Heimturnier ausgetragen und waren dabei nicht nur in der Organisation erfolgreich, auch auf dem Feld gab es die nächsten wichtigen Punkte

UHC Juravipers - TV Grosswangen 9:6 (4:3)

Wollen die Juravipers nicht in Gefahr kommen und gegen den Abstieg spielen, müssen sie jeweils gegen Teams hinter ihnen punkten. Dies war auch das Ziel gegen das Schlusslicht aus Grosswangen. Zu Beginn des Spieles taten sich die Vipers schwer. Grosswangen konnte dreimal in Führung gehen. Zweimal konnte Luci Venturi das Spiel wieder ausgleichen, beim dritten mal war es Rudolf dem der Ausgleich gelang. Kurz vor der Pause konnte Rudolf auf Pass vom Jäggi sogar die erstmalige Führung zum 4:3 erzielen. Es war noch nicht alles rosig, allerdings bestand die Führung zur Pause. Nach der Pause folgte die beste Phase der Vipers in diesem Spiel. Rudolf auf Jäggi, danach Venturi auf Kummer Ädu und auch noch Kummer auf Venturi waren die Passkombinationen die zur 7:3 Führung sorgten. Ebenfalls erzielte Dome Wyss sehenswert aus der Drehung ein weiteres Tor, so dass es fünf Minuten vor Schluss 8:4 für die Vipers stand. Grosswangen ersetzte den Torhüter durch einen vierten Feldspieler und so gelangen tatsächlich zwei weitere Tore, ehe Jäggi mit dem 9:6 ins leere Tor den Sack für die Vipers zu machte. Ein wichtiger Sieg war im Trockenen!

UHC Juravipers - UHC Pinguin Schötz 3:9 (2:4)

Im zweiten Spiel waren die Vipers Aussenseiter. Trotzdem versuchte man dem Gegner aus Schötz das Leben schwer zu machen. Der Start war gut, die Vipers im Spiel. Schötz konnte zwar zwei Tore vorlegen, aber die Vipers konnten antworten. Eine Strafe von Schötz konnte ausgenutzt werden, geduldig liessen Fäbu Kummer, Jäggi und Rudolf den Ball zirkulieren, Jäggi war es dann der das Tor schoss. Die Vipers waren danach mutig und wurden belohnt, unser Jüngster im Team Leon Kurth konnte sich erstmals als Torschütze auszeichnen. Der Ausgleich zum 2:2 war sehenswert herausgespielt. Gygi von hinter dem Tor spielte quer durch die gefährliche Zone und Kurth versenkte einkalt in die Maschen. Leider konnten die Vipers den Schwung nicht weiter ausnutzen und kassierten bis zur Pause noch zwei Tore. Beim Stande von 2:4 war aber noch nichts verloren. In der zweiten Halbzeit schwanden aber dann die Kräfte der Vipers und Schötz konnte die individuelle Klasse ausspielen. Es folgte eine Halbzeit zum vergessen. Nichts ging mehr aus Seiten der Juravipers und Schötz gelang Tor um Tor. Bis zum 2:9 sahen die Vipers den Ball kaum einmal mehr. Nur der Schlusspunkt setzten die gebeutelten Schlangen. Mit der Schlusssirene traf Fabian Kummer zum 3:9 Schlussstand.