2. Meisterschaftsrunde Herren 4. Liga 24/25
UHC Juravipers – Richenthal Cannibals 2:6 (1:3)
Die Cannibals sind ein Team aus der ersten Runde das mit zwei Siegen gestartet ist. Die Vipers können heute im Tor auf die Dienste von Simu Grütter zählen und im Sturm auf zwei bewährte Linien aus der ersten Runde. Die ersten Minuten sind ausgeglichen, das Spiel ist intensiv und die Defensiven spielen hoch konzentriert. Nach rund 10 Minuten der erste Fehler der Vipers und prompt das erste Tor für den Gegner. Auch die beiden nächsten Fehler werden ausgenutzt und die Cannibals führen mit 3:0. Es scheint das Pausenresultat zu sein, Rudolf hat aber etwas dagegen. Auch die Cannibals sind nicht fehlerfrei. Statt sicher den Ball zu halten verlieren sie in der Mitte den Ball und Rudolf kann alleine aufs Tor ziehen. Mit seiner Routine bringt er den Ball zum 1:3 Pausenstand im Tor unter. Nach der Pause geht es ähnlich weiter, Richenthal nutzt die Fehler der Vipers weiter aus und erzielen weitere drei Tore. Die Vipers können einzig in Überzahl ein weiteres Tor erzielen. Sehenswert trifft Venturi Junior. Am Ende steht es 2:6. Die Vipers müssen sich einem starken Gegner geschlagen geben.
UHC Juravipers – Oensingen Lions 9:4 (4:2)
Im zweiten Spiel wartet das nächste ungeschlagene Team aus der ersten Runde. Die Lions aus Oensingen, bekannt als schnell, technisch versiert und abgeklärt. Der Start gehört den Vipers und ihren taktischen Finessen. Coach Wolf sieht seine Ideen endlich auf dem Platz umgesetzt. Venturi Junior auf Venturi Senior und zweimal weiss Oensingen nicht, wo sie stehen und auch nicht wo sich die Vipers versteckt haben. Die Vipers führen 4:1 als Goalie Grütter vor der Pause noch einen Hosenträger kassiert. Somit leider nur 4:2 Führung für die Vipers zur Pause. Oensingen kann seine Schnelligkeit nicht ausnutzen, die Vipers sind defensiv zu stark. In der zweiten Halbzeit können die Vipers ihr Spiel aufrecht halten und Jäggi zirkelt den Ball zweimal sehenswert in die Maschen. Einmal wir er noch von Venturi Luci traumhaft vor dem Tor bedient. Es läuft alles für uns, einzig die Hosenträger von Goalie Grütter sind auch in der zweiten Hälfte einmal offen. Ansonsten aber auch von unserem Goalie eine tadellose Leistung. Die Vipers gewinnen verdient mit 9:4 und Coach Wolf hat sein Vipers Spiel gefunden, dass er gerne die ganze Saison sehen möchte.
Bei den Vipers haben sich nach zwei Runden die jungen Leon Berger und Pascal Sterki etabliert und konnten sich in die arrivierten Linien um Kummers, Venturis und Jäggi einfügen. Oldie Rudolf dreht gemächlich seine Runden und freut sich, hat er starke Nachfolger im Toreschiessen gefunden. Mit zwei Siegen und zwei Niederlagen sind die Vipers gut in die 4. Liga Kampagne gestartet und können positiv auf die nächsten Spiele schauen.